Alle Macht den vernetzten Plena!

Ein Beitrag zur Organisationsfrage
Von Andreas Görg

Dieser Text dient der Nachbearbeitung einer Thematik, die bei Transversal zwar immer wieder angesprochen, aber nicht wirklich behandelt wurde. Oliver Marchart hat mit der laclauschen Wendung vom „leeren Ort der Partei“ Assoziationen geweckt, die zwar von anderen ReferentInnen schlagwortartig aufgegriffen, aber nicht weiter kanalisiert wurden. Gini Müller hat darauf hingewiesen, dass viele, die bei Transversal am Podium und (stundelang geduldig) im Publikum gesessen sind, es auf stundenlangen Plena nicht aushalten würden. Die Organisationsfrage wurde von den ReferentInnen stets nur blitzlichthaft angesprochen, um dann wieder im Dunkeln gelassen zu werden. In dieses Dunkel soll der folgende Artikel etwas diskursives Licht bringen.

Die Wahl der Organisationsform ist eine wesentliche Determinante für jeglichen Handlungsinhalt. Spezielle Inhalte brauchen spezielle Organisation. Wenn in der Auswahl der Organisation schon Hierarchie und Herrschaft angelegt sind, dann wird sich das durch etwaige gegenteilige inhaltliche Ambitionen niemals wettmachen lassen. Daher gilt: An ihrer Organisation sollst du sie erkennen. In politischer Hinsicht ist v.a. zu beachten, wo und wie die Entscheidungen getroffen werden. Die Fragen der Organisation sind gleichsam die Basics des politischen Handelns. Die folgenden Abschnitte widmen sich der Reflexion dieser Basics. (Weiterlesen im doc -> download)

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